Chronische kalte Hände und Füße: Ursachen, Symptome und was Sie dagegen tun können
Viele Menschen leiden gelegentlich unter kalten Händen und Füßen, besonders im Winter. Wenn dieses Gefühl jedoch chronisch wird – also häufig oder sogar ganzjährig auftritt – kann dies auf ein zugrunde liegendes Problem hinweisen, das nicht ignoriert werden sollte.
Was bedeutet „chronisch kalte Hände und Füße“?
Chronisch kalte Hände und Füße bezeichnen ein anhaltendes Kältegefühl in den Extremitäten, das oft unabhängig von der Umgebungstemperatur ist. In manchen Fällen kann die Haut auch blass oder bläulich erscheinen oder sich taub oder steif anfühlen.
Häufige Ursachen
Verschiedene Erkrankungen und Lebensstilfaktoren können zu Durchblutungsstörungen und chronisch kalten Extremitäten führen:
Durchblutungsstörungen: Wenn die Blutversorgung von Händen und Füßen vermindert ist, fühlen sie sich kalt an.
Raynaud-Syndrom: Eine Erkrankung, bei der sich die Blutgefäße als Reaktion auf Kälte oder Stress verkrampfen.
Anämie (Eisenmangel): Verringert die Sauerstoffversorgung des Gewebes.
Schilddrüsenunterfunktion: Eine Schilddrüsenunterfunktion kann die Körpertemperatur und die Durchblutung beeinträchtigen.
Diabetes: Nerven- und Gefäßschäden können die Temperaturregulation stören.
Niedriges Körpergewicht oder Mangelernährung
Rauchen: Nikotin verengt die Blutgefäße.
Chronischer Stress oder Angstzustände
Symptome, auf die Sie achten sollten
Anhaltendes Kältegefühl in Händen oder Füßen
Kribbeln oder Taubheitsgefühl
Farbveränderungen (weiß, blau oder rot)
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