Dieses einfache und gesunde Brot wird ohne Weißmehl, Hefe oder Zucker zubereitet! Es ist eine tolle glutenfreie, kohlenhydratarme und nahrhafte Alternative für alle, die auf herkömmliches Brot verzichten möchten. Es ist schnell zubereitet und backt wunderbar im Glas – praktisch und lecker zugleich.
Zutaten:
3 große Eier
1 Tasse (240 ml) Milch (beliebige Sorte, Kuhmilch oder pflanzliche Milch wie Mandel- oder Hafermilch)
2 Esslöffel Leinsamen
2 Esslöffel Flohsamenschalen
1 Teelöffel Backpulver (optional, für ein lockereres Aufgehen)
Eine Prise Salz
Anleitung:
Bereiten Sie die flüssigen Zutaten vor:
Eier und Milch in einer Schüssel verquirlen. Bei Verwendung pflanzlicher Milch eine ungesüßte Sorte wählen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Die trockenen Zutaten hinzufügen:
Leinsamen, Flohsamenschalen, Backpulver und eine Prise Salz zur feuchten Mischung geben. Gut verrühren. Die Flohsamenschalen saugen Flüssigkeit auf und lassen den Teig schnell andicken, daher so lange rühren, bis er glatt ist.
In ein Glas umfüllen:
Gießen Sie die Mischung in ein kleines Glas oder eine Auflaufform. Achten Sie darauf, dass das Glas nur etwa halbvoll ist, da das Brot beim Backen aufgeht.
Backen:
Heizen Sie Ihren Backofen auf 175 °C (350 °F) vor. Stellen Sie das Glas oder die Schüssel in den Ofen und backen Sie es etwa 30 Minuten lang, oder bis das Brot goldbraun und fest ist
Abkühlen und Schneiden:
Lassen Sie das Brot einige Minuten im Glas abkühlen und schneiden Sie es dann vorsichtig in Stücke
Servieren:
Warm servieren mit Ihren Lieblingszutaten wie Butter, Avocado oder Käse. Es eignet sich perfekt für Sandwiches oder als Beilage zu Suppen und Salaten.
Hinweise & Tipps:
Die vollständigen Kochschritte finden Sie auf der nächsten Seite oder über den Öffnen-Button (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.
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Lebensmittelbedingte Parasiten stellen eine versteckte Gefahr in unseren Lebensmitteln dar. Diese mikroskopisch kleinen Organismen – darunter Bandwürmer, Spulwürmer und Protozoen – können schwere Erkrankungen verursachen, manchmal schon nach einem einzigen kontaminierten Biss. Viele Menschen verzehren risikobehaftete Lebensmittel bedenkenlos, doch zu wissen, wo diese Parasiten lauern und wie man Lebensmittel sicher handhabt, ist entscheidend für den Schutz der eigenen Gesundheit. 🦠Häufige parasitenanfällige Lebensmittel und Risiken 1. Nicht durchgegartes oder rohes Fleisch und Fisch Schweinefleisch: Kann Trichinella spiralis enthalten , den Erreger der Trichinose (Muskelschmerzen, Fieber, Schwellungen). Rindfleisch: Kann Taenia saginata (Rinderbandwurm) beherbergen . Fisch (insbesondere Lachs, Hering, Kabeljau): Kann Anisakis- Würmer enthalten, die starke Magenschmerzen, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen können. Sushi/Sashimi: Parasitengefahr, es sei denn, der Fisch wurde zuvor eingefroren, um die Larven abzutöten. 2. Rohe oder nicht ausreichend gegarte Schalentiere Austern, Venusmuscheln, Miesmuscheln: Filtrierer, die Parasiten wie Trematoden aus kontaminierten Gewässern aufnehmen können. Symptome: Durchfall, Bauchschmerzen und manchmal langfristige Leber- oder Lungenkomplikationen. 3. Ungewaschenes oder rohes Obst und Gemüse Blattgemüse, Beeren, Kräuter: Können Cyclospora , Giardia oder Toxoplasma aus kontaminiertem Boden oder Wasser übertragen. Auch Bioprodukte können verunreinigt werden, wenn sie mit unbehandeltem Wasser bewässert werden. 4. Unpasteurisierte Milchprodukte und Säfte Rohmilch, Käse und frisch gepresster Apfelwein können Cryptosporidium , E. coli oder Listerien enthalten . Pasteurisierung tötet Parasiten ab – wählen Sie daher immer pasteurisierte Produkte. 5. Verunreinigtes Wasser und Eis Das Trinken oder Waschen von Lebensmitteln mit unbehandeltem Wasser kann zur Infektion mit Parasiten führen. Wichtig auf Reisen: Vermeiden Sie Leitungswasser, Getränke aus Zapfanlagen und Eis in Risikogebieten.