
Als Obdachloser verkleidet, betrat ich einen riesigen Supermarkt mit einem geheimen Ziel: meinen Erben auszuwählen.
Sich verkleiden, um das wahre Gesicht des Alltags zu sehen

Eines Morgens schlüpfte er in alte Kleidung, ließ sich den Bart wachsen und betrat einen seiner Supermärkte, als wäre er in großer Not. Das Urteil ließ nicht lange auf sich warten: anhaltende Blicke, Getuschel, verletzende Bemerkungen, eisige Ablehnung. Er wurde gemieden, verurteilt und ihm wurde klargemacht, dass er lästig war.
Das Schlimmste geschah, als ihn ein Manager, den er ansonsten mochte, bat, „zum Wohle der Kunden“ zu gehen. Es gab keinen Wutausbruch, keine Aggression … aber diese alltägliche Härte, die umso mehr schmerzt, weil sie so selbstverständlich erscheint. Herr Martin ging mit der bitteren Erkenntnis: Man kann ein tadelloses Geschäft haben und trotzdem zulassen, dass sich eine schädliche Atmosphäre ausbreitet.
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