
Marco versucht seinen Kindern beizubringen, allen Berufen mit Respekt zu begegnen und nicht vorschnell zu urteilen. Er weiß, dass Teenager von ihren Gleichaltrigen beeinflusst werden und Gruppendruck oft eine große Rolle spielt, doch er hält an seiner Botschaft fest.
Marco begann selbst als Müllmann, obwohl es nicht seine erste Wahl war. Nachdem er verschiedene Berufe ausprobiert hatte, fand er darin unerwartet seine Bestimmung. Das lehrte ihn, dass es nicht zählt, ob man eine Stelle nur vorübergehend ausprobiert; es geht darum, einen Beruf zu finden, in dem man zufrieden ist und auf den man stolz sein kann.
Auch wenn Marco manchmal noch von der Haltung seiner Kinder verletzt wird, hofft er, dass sie eines Tages verstehen werden, wie wichtig seine Arbeit wirklich ist. Für ihn bedeutet Erfolg nämlich mehr als ein Büro oder ein hohes Gehalt; Erfolg heißt, auf sich selbst, auf die Arbeitsethik und den positiven Beitrag zur Gesellschaft stolz sein zu können.
Marco bleibt optimistisch. Er macht seine Arbeit jeden Tag aufs Neue mit erhobenem Kopf, im Wissen, dass er in der Gemeinschaft einen wichtigen Unterschied macht. Er hofft, dass seine Kinder das eines Tages ebenfalls erkennen und stolz darauf sein werden, was ihr Vater tut.
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