Nach dem Kälteeinbruch und dem Schneefall wird an diesem Wochenende ein „Polarwirbel“ über diese französischen Städte hereinbrechen.

Schneethermometer
Der Polarwirbel lässt die Temperaturen, insbesondere in Nordeuropa, drastisch sinken.Schneerisiko unter Beobachtung
Obwohl ein Temperatursturz Ende Januar und Anfang Februar immer wahrscheinlicher erscheint, mahnen Experten zur Vorsicht. Momentan lässt sich die Intensität des nächsten Kälteeinbruchs nur schwer vorhersagen. Viele Faktoren können Einfluss darauf haben, wie beispielsweise die genaue Windrichtung oder die Zugbahn des Jetstreams. Verschiebt sich die Luft im Polarwirbel um einige hundert Kilometer, könnte es beispielsweise regnen statt schneien.

Kalte Luft hält sich derzeit aufgrund eines Hochdruckgebiets über Nord- und Osteuropa. Atlantische Störungen zirkulieren weiter südlich und bringen Frankreich an die Grenze dieser gegensätzlichen Einflüsse. Verlagert sich dieses Hochdruckgebiet, steigt das Schneerisiko in einigen Regionen. Bleibt es jedoch im Osten, ist es unwahrscheinlich, dass Frankreich in eine weiße Schneedecke gehüllt wird.

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