Das Abbrechen familiärer Bindungen kann unerwartete Folgen haben. Hier sind drei davon.

Sich von der Familie zu entfernen, ist nie eine leichte Entscheidung. Hinter dieser zutiefst persönlichen Wahl verbergen sich oft jahrelange Missverständnisse, emotionale Erschöpfung und das dringende Bedürfnis, endlich durchatmen zu können. Doch was geschieht in uns, sobald die Distanz überwunden ist? Experten beobachten tiefgreifende, manchmal unerwartete Auswirkungen, die das tägliche Leben nachhaltig prägen… und die es zu verstehen gilt, um gelassener voranzukommen und unsere psychische Gesundheit zu bewahren.

Sich von der Familie distanzieren, um sich selbst zu schützen

Anders als oft angenommen, ist das Abbrechen von Beziehungen keine impulsive Handlung. Laut Alice Zic, einer Therapeutin, die von Verywell Mind interviewt wurde, ist es meist ein Akt des Selbstschutzes. Wenn Interaktionen immer wieder zu Spannungen, Stress oder psychischer Erschöpfung führen, erscheint Distanz als Rettungsanker. Viele beschreiben diesen Moment als letzten Ausweg, notwendig, um das emotionale Gleichgewicht wiederzuerlangen und sich selbst wiederzufinden – ähnlich wie nach einem langen Lauf, bei dem man keine Luft holen konnte, kurz innezuhalten.

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