Das Abbrechen familiärer Bindungen kann unerwartete Folgen haben. Hier sind drei davon.

Sofortige Erleichterung und anhaltende Traurigkeit: ein rätselhaftes Duo

Die erste und zweifellos beunruhigendste Folge ist dieses Gemisch widersprüchlicher Gefühle. Einerseits stellt sich ein echtes Gefühl der Ruhe ein. Weniger Stress, weniger ängstliche Erwartung, mehr innerer Frieden: Der Alltag erscheint plötzlich leichter. Manche sprechen sogar von einem wiedergewonnenen Sicherheitsgefühl, als könnten sie endlich ihre Wachsamkeit aufgeben.

Doch sehr schnell taucht ein anderes Gefühl auf: Traurigkeit. Es geht nicht nur um das Bedauern vergangener Momente, sondern um die Trauer um eine idealisierte Beziehung, ein familiäres Band, das man sich anders gewünscht hätte. Dieser Kummer ist oft subtil, aber beständig, wie ein anhaltender Nieselregen. Mit der Zeit mildert er sich und wandelt sich, ohne jemals ganz zu verschwinden.

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