Nach dem Kälteeinbruch und dem Schneefall wird an diesem Wochenende ein „Polarwirbel“ über diese französischen Städte hereinbrechen.

In Westfrankreich steht ein Temperatursturz bevor.
Jedes Jahr sprechen Experten bei starken Kälteeinbrüchen vom Polarwirbel, einem großen Reservoir sehr kalter Luft, das sich normalerweise um den Nordpol herum befindet. In den letzten Wochen erlebten nordeuropäische Länder aufgrund dieses Phänomens Rekordtemperaturen. Skandinavien, Lappland und Sibirien waren ebenfalls stark betroffen, doch Frankreich blieb bisher von dieser Kaltluftmasse verschont.

Sollte sich die atmosphärische Zirkulation jedoch auch nur geringfügig verändern, könnte diese eisige Luft rasch nach Südwest-Europa vordringen. Konkret würde sich dies in einem deutlichen Temperatursturz sowie in Schneefällen in tieferen Lagen äußern, insbesondere in Regionen, in denen die kalte Kontinentalluft auf mildere Luftmassen vom Atlantik trifft.

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